Mittwoch, 30. Dezember 2015

SIND SIE GLÜCKLICH? TESTEN SIE MIT DEM LEBENSRAD, WIE RUND IHR LEBEN IST


Sind Sie glücklich? 


Was kann (soll) so bleiben, wie es jetzt ist und in welchen Bereichen wünschen Sie sich eine Veränderung?

Rund und angenehm oder holprig und unbefriedigend? 


Testen Sie mit dem Lebensrad, wie rund Ihr Leben ist.

Das Lebensrad ist ein Tool aus dem Coaching-Bereich und eignet sich zur persönlichen Standortbestimmung und Bestandsaufnahme, um die wichtigsten Lebensfelder zu beleuchten. Ich wende es in meiner Praxis gern und häufig zu Anfang einer Beratung/Therapie an.

Sie können den Test mit dem Lebensrad als Blick auf Ihre aktuelle Situation auch Zuhause selbst durchführen.

Und so wird es gemacht:

Zeichnen Sie das Lebensrad wie in der folgenden Abbildung auf ein Blatt Papier oder drucken Sie sich hier meine leere Vorlage aus.

Beispiel Lebensrad | Praxis Dynamis

Identifizieren Sie Ihre Lebensbereiche, die Ihnen wichtig sind und die Sie überprüfen möchten.

Mögliche Themen zur Befragung könnten z.B. sein:

Gesundheit
Liebe / Partnerschaft
Lebensfreude
Fitness
Persönliche Entwicklung
Erholung, Entspannung
Beruf / Karriere
Selbstbewusstsein
Freunde
Kinderwunsch
Familie
Selbstwertschätzung
Hobbys / Freizeitakitivität
Finanzen
Wohnsituation
Kontakte

Nun geht es um Ihre persönliche Bewertung der Zufriedenheit. Betrachten Sie den jeweiligen Bereich einzeln und für sich und spüren Sie nach, wie zufrieden Sie in diesem Lebensbereich sind.

Inwieweit der jeweilige Lebensbereich erfüllt ist, wird auf der Zahlenskala vom Mittelpunkt bis zum äußeren Rand bewertet. Hierbei bedeutet “vollkommen zufrieden“: 10
„sehr unzufrieden“: 0

Wenn Sie vollständig zufrieden mit dem gewählten Lebensbereich sind, zeichnen Sie einen Punkt/Strich am äußersten Ende des Kreises, bei der Zahl 10, ein.

Je unzufriedener Sie mit dem Bereich sind, umso näher am Zentrum des Kreises setzen Sie Ihre Markierung, z.B. bei der 4.

Wenn Sie beispielsweise im Bereich Partnerschaft eher unzufrieden und unerfüllt sind, mögen Sie vielleicht die Zahl 6 oder eher die 5 markieren. Oder ist es vielleicht doch eine 7?

Wie sieht es mit Ihrer Freizeit aus? Haben Sie eine? Leben Sie sie? Ist es eine 9 oder gar nur eine 4 auf der Skala?
Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer finanziellen Situation? Ist da noch viel Luft nach oben?

Wenn Sie alle Bereiche bewertet und die Punkte auf der Skala markiert haben, verbinden Sie die Punkte miteinander. Sie können auch, wie in meinem Beispiel, die Fläche schraffieren. Ganz wie es Ihnen beliebt.

Lebensrad Beispiel 2

Was zeigt sich Ihnen in Ihrem Lebensrad? 

Wie fühlen Sie sich, wenn Sie Ihre aktuelle Situation von außen betrachten?
Gibt es weniger ausgeprägte Bereiche?
Was denken Sie, wenn diese sich darstellende Form ein Autoreifen wäre: wären Sie mit einem solchen Rad gerne (weiterhin) im Leben unterwegs?
Ist das, was sich Ihnen nun schwarz auf weiß zeigt, für Sie eher unangenehm oder so annehmbar?
Was möchten Sie nun tun? Lieber den Bereichen, in denen Sie die geringste Zufriedenheit erleben, nun doch mehr Aufmerksamkeit schenken und verändern?
Oder streben Sie eher in anderen, schon zufriedeneren Bereichen, einen noch höheren Zielwert an?

Es gibt kein richtig oder falsch. Ihr Ermessen ist das einzig Entscheidende.

Viel Spaß beim Ausprobieren. 
Möge Ihnen das Lebensrad eine gute Hilfe für weitere Schritte in Ihrem Leben sein.

Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin, Hypnosetherapeutin, Wingwave- Emotionscoach
Saarbrücken, Dezember 2015

www.praxis-dynamis.de

Freitag, 18. Dezember 2015

DAS HOCH-TIEF-SPIEL





Mein Beitrag zur Aktion #dastutgut :

Das Hoch-Tief-Spiel.

Entdeckt habe ich es vor 15 Jahren in dem Film „An deiner Seite“ mit Bruce Willis und Michelle Pfeiffer. Seitdem ist dieses Spiel ein festes Ritual in unserer Familie. Früher wirklich jahrelang noch allabendlich, kommt es heute zwar seltener zum Einsatz, aber es wurde nie ganz verbannt.

Vielleicht schafft es dieses Spiel ja auch an Ihren Tisch?

Und so geht‘s:

Während Sie am Esstisch sitzen, sagen Sie „Hoch - Tief“ und läuten damit das Spiel ein (Bei uns hat immer derjenige begonnen, der es ausgesprochen hat).

Nun geht es darum, dass man selbst und jeder der Anwesenden mindestens ein (und noch mehr) „Hoch“ benennt. Etwas, das ihn am heutigen Tag besonders gefreut hat, was hilfreich war oder schön oder einfach nur lustig. Gleichermaßen wird mindestens ein „Tief‘“ benannt. Etwas, das nicht so gut lief, vielleicht für Traurigkeit, Verärgerung oder Wut gesorgt hat.

Beispiele:
Mein Hoch ist, dass heute die Mathe-Arbeit ausgefallen ist.
Mein Hoch ist, dass heute die Sonne so schön geschienen hat.
Mein Hoch ist, dass endlich die Telefonleitung repariert wurde… der Urlaubsplan steht… ich alles geschafft habe, was ich mir vorgenommen habe… Oma bald kommt…ich heute beim Friseur war… etc.
Mein Tief ist, dass heute leider meine Lieblingstasse kaputtgegangen ist.
Mein Tief ist, dass ich heute nachsitzen musste.
Mein Tief ist, dass es heute mal wieder so viele schlechte Nachrichten gibt… ich so ein Kratzen im Hals habe und befürchte, krank zu werden… der Kollege, den ich nicht besonders mag, eine Festanstellung bekommen hat… XY sich nicht gemeldet hat…es schon wieder Kartoffelsuppe gibt…

Besonders kleinere Kinder haben interessante „Hoch's“ (Mein Hoch ist, dass die Lampe so schön leuchtet), die der Geselligkeit Gelächter entlocken und alle ermutigen, solchen sonst eher für banal befundenen Dingen ebenfalls die Möglichkeit zu geben, ein Hoch zu sein. Auch ist es schön, zu erleben, dass oft jeder weitere in der Reihe das Hoch des anderen ebenso zum eigenen Hoch erklärt oder es Dinge gibt, die für alle besonders und gleichermaßen als Hoch empfunden werden. Und manchmal werden einige Hoch’s sogar mehrere Tage aufgezählt (Mein Hoch ist noch immer…), weil die Freude darüber so nachhaltig ist.

Übrigens: „Mein Hoch ist, dass ich kein Tief habe“, nur um kein Tief aufzählen zu müssen zählt nicht ;)

Mir gefällt an dem Spiel, dass damit Zeit entsteht Tagesgeschehnisse zu besprechen und dass man spielerisch interessiert (und nicht verkrampft, vorwurfsvoll oder dergleichen) teilnimmt. Besonders mit ansonsten eher wortkargen Menschen (z.B. Pubertierende mit Stacheln, also Kakteen ;) ), die sich sonst nicht mitteilen mögen und auf die Nachfrage, wie denn der Tag war, nur ein „gut“ über den Esstisch hauchen würden, kann dies ein Segen sein.

Für den Fall, dass Sie beispielsweise den Ausgang einer Angelegenheit dringend wissen möchten, wäre es eine gute Möglichkeit, das Hoch-Tief-Spiel einzuläuten ;)

In der ersten Zeit kann es hilfreich sein, dieses Spiel regelmäßig wirklich jeden Abend zu spielen, wobei übrigens auch jeder Gast mitmachen „muss“ bzw. darf.
Auch kann es eine gute Idee sein - vor allem anfangs -, jedem Anwesenden zunächst die Gelegenheit zu geben, sein „Hoch“ und sein „Tief“ mitzuteilen, bevor weiter nachgefragt wird und gemeinsame Gespräche darüber folgen.

Es gibt kein Falsch und Richtig. Beginnen Sie einfach und gestalten Sie dieses Spiel so, wie es für Sie interessant und gut ist.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß mit Ihren Liebsten. Und dass Sie immer Zeit zum spielen finden.

Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin
Saarbrücken, Dezember 2015

www.praxis-dynamis.de

Dienstag, 1. Dezember 2015

AKTION, DIE GUT TUT...




Mit der Aktion #dastutgut wollen HeilpraktikerInnen die nächste Zeit vermehrt positive Nachrichten, Hilfestellungen oder Ideen, die gut tun, verbreiten.

Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich dieser tollen Idee angeschlossen.

Auch ich.

Die Beiträge werden von uns (und vielleicht ja auch von Ihnen?) unter dem Hashtag #dastutgut in sozialen Medien (wie z.B. Facebook, Google+ und Twitter etc.) geteilt.

Schauen Sie dazu auch auf meine Facebook Seite:



Auf nachstehender Seite, erhalten Sie einen Überblick aller Beiträge:


Füllen wir die Welt mit Positivem. Denn was wir zufüttern, wächst.

Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin
Saarbrücken, Dezember 2015


Dienstag, 14. April 2015

FLIEGEN SIE DOCH WOHIN SIE WOLLEN!



FLIEGEN SIE DOCH WOHIN SIE WOLLEN!
wingwave® - Coaching bei Flugangst

Die Arbeit mit emotionalen und körperlichen Blockaden hat in meiner Saarbrücker Praxis einen großen Stellenwert.

Dazu gehört auch das Thema Angst.

Wenn Sie Angst vor bestimmten Herausforderungen haben, wie z.B. der Flugangst, fühlen Sie sich wohlmöglich Ihren Gefühlen hilflos ausgeliefert und geraten in Panik. Der Verstand wird ausgeschaltet, die Situation möglichst gemieden...
Dies ist aber nicht immer möglich.

Um Ihnen (nicht nur) in diesem Thema wieder zu einem guten Gleichgewicht zu verhelfen, setze ich in meiner Praxis gerne die wingwave® Coaching Methode ein.
Angewendet wird wingwave® bei Stress, Ängsten, Phobien, Schlafstörungen, seelischen Erschütterungen wie z.B. durch Trennung oder Enttäuschungen die noch nicht verarbeitet sind, aber auch zum Erreichen von Spitzenleistungen, etwa im Sport oder Management.

Die Methode wurde vom Besser-Siegmund Institut Hamburg entwickelt und gilt als wirkungsvolles Kurzzeit-Coaching-Konzept zur Auflösung von emotionalen Blockaden.
Sie vereint überzeugende Erfahrungen mit der Trauma Therapieform EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) und Erkenntnisse aus der Gehirnforschung.

Ebenfalls ist das Erzeugen von "wachen" REM-Phasen (Rapid Eye Movement) - die wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen - um z.B. schwierige Lebenssituationen und unbewältigte Tagesreste aufzuarbeiten, ein Bestandteil der Intervention.

Durch Muskelfeedback wird vorher das Thema bestimmt und nachher die Wirksamkeit der Intervention überprüft.

Es ist natürlich immer individuell, aber oftmals findet bereits in der ersten Sitzung eine positive Veränderung statt und zur Festigung des Ergebnisses sind meist zwei bis vier weitere Sitzungen nötig.

Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin
Saarbrücken, April 2015


Weitere Informationen:

www.praxis-dynamis.de

www.wingwave.com



Freitag, 9. Januar 2015

FREITAG ODER SCHON FREUTAG?




Freutag - Praxis Dynamis


Freitag oder schon Freutag?

Eine Heilpraktikerkollegin schrieb einmal aus Versehen "FREUTAG" statt Freitag. Dies fanden wir so genial, dass wir seitdem den Freitag immer als „Freutag“ bezeichneten und uns freitags gegenseitig unsere (kleinsten bis großen) Freuden schrieben…
Also, heute ist bereits der zweite Freutag im neuen Jahr.

Welche Freuden hatten Sie?

Ich habe mich z.B. (mal wieder) gefreut, dass es Waschmaschinen gibt, die ich nur mit schmutziger Wäsche zu befüllen brauche um sie dann sauber entgegennehmen zu können. Was für ein Luxus!
Und ich habe seit langem endlich mal wieder einen Film angeschaut. Ich freue mich sehr darüber, dass ich die Muße fand faul zu sein. Dann habe ich mich noch gefreut, weil die Lichterkette trotz einiger defekter Glühbirnen weiter leuchtet. Und, dass ich es nun endlich geschafft habe, diesen Text hier zu teilen (so lange hatte ich es schon vor) Na ja und wenn wir schon mal dabei sind, freue ich mich, dass es überhaupt einen Ort gibt, wo es einzustellen ist und andere Menschen dies dann tatsächlich auch lesen können.

Hach, was gibt es doch so viele kleine Freuden, die wir zu großen machen können…
Und natürlich muss ein Freutag, nicht unbedingt an einem Freitag sein…
Denken Sie dran, ja?!

Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin
Saarbrücken, Januar 2015
www.praxis-dynamis.de

Donnerstag, 18. Dezember 2014

ALPTRAUM. WUNSCHTRAUM. TRAUMARBEIT.




Schläfst du noch oder träumst du schon?

Manchmal schieben wir sie lapidar weg mit „War ja nur ein Traum…“.
Und manchmal wühlen sie uns so auf, dass sie uns noch Tage beschäftigen oder wir darin eine geheime Botschaft erkennen möchten.

Ob sie nun als Schäume oder Neuronengewitter, als Wünsche oder Ängste erklärt werden – spannend sind sie allemal, unsere Träume.

Die Sprache der Seele, die sich im Traum ausdrücken mag, ist vielfältig. Sich mit unseren Träumen zu beschäftigen, kann eine Chance sein unser Innerstes zu ergründen.


Bereits Erlebtes integriert sich auch oft in unseren Traumablauf und ist im Grunde eine "automatische" Bearbeitung von Konflikten. In der sogenannten REM-Phase (Rapid Eye Movement = schnelle Augenbewegungen) während unseres nächtlichen Tiefschlafes werden z.B. belastende Emotionen und Erlebnisse verarbeitet und neutralisiert.

Wo immer ich Menschen begegne, begegne ich mir selbst. Was immer ich im Anderen erkenne, ist bei mir bereits bekannt. Auch im Traum.

Wenn viele Menschen im Traum erscheinen, kann es zur Bearbeitung hilfreich sein zu hinterfragen, ob wir mit der Masse im Widerspruch oder im Gleichklang stehen. Sind wir mit unseren Problemen allein oder teilen die Menschen um uns herum das gleiche Schicksal?

In der Traumarbeit könnten wir uns z.B. fragen "Was beherrsche ich im realen Leben nicht, wozu es einer Illusion bedarf?"

Den leiblichen Tod im Traum zu erleben, könnte auf einen seelischen Stillstand hinweisen, den es zu überwinden gilt. Schwangerschaft und Geburt können für Neubeginn stehen.

Wenn Sie in ihren Träumen wiederholt Schaden erleiden, kann es sinnvoll sein, Ihre Einstellung und Ihren eingeschlagenen Weg in der Wachwelt zu überprüfen.

Sie sehen, wir können uns das Reich unserer Träume nutzbar machen. Und es gibt verschiedene und effektive Möglichkeiten der Annäherung, die uns dienlich sein können, zu ergründen, was uns innewohnt, was wir vielleicht nur noch nicht in unserer Wachwelt "sehen" konnten...

Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin
Saarbrücken, April 2012
www.praxis-dynamis.de


Träume, die in deinen Tiefen wallen,
aus dem Dunkel lass sie alle los.
Wie Fontänen sind sie, und sie fallen
lichter und in Liederintervallen
ihren Schalen wieder in den Schoß.

Und ich weiß jetzt: wie die Kinder werde.
Alle Angst ist nur ein Anbeginn;
aber ohne Ende ist die Erde,
und das Bangen ist nur die Gebärde,
und die Sehnsucht ist ihr Sinn -
(Rainer Maria Rilke - aus: Frühe Gedichte - )



Mittwoch, 17. September 2014

DER VORURTEILLOSE BEOBACHTER... ORGANON DER HEILKUNST § 6





DER VORURTEILLOSE BEOBACHTER...
§ 6, ORGANON DER HEILKUNST VON SAMUEL HAHNEMANN

Während meines Praktikums in der Hahnemann Klinik in Bad Imnau studierte ich abends das Organon...

Der erste Satz des § 6 berührte mich tief. Ich konnte mit allen Zellen meines Seins mit einer Selbstverständlichkeit nur zustimmen. Es war wie ein ankommen.


" Der vorurtheillose Beobachter, - die Nichtigkeit übersinnlicher Ergrübelungen kennend, die sich in der Erfahrung nicht nachweisen lassen, - nimmt, auch wenn er der scharfsinnigste ist, an jeder einzelnen Krankheit nichts, als äußerlich durch die Sinne erkennbare Veränderungen im Befinden des Leibes und der Seele, Krankheitszeichen, Zufälle, Symptome wahr, das ist, Abweichungen vom gesunden, ehemaligen Zustande des jetzt Kranken, die dieser selbst fühlt, die die Umstehenden an ihm wahrnehmen, und die der Arzt an ihm beobachtet. Alle diese wahrnehmbaren Zeichen repräsentiren die Krankheit in ihrem ganzen Umfange, das ist, sie bilden zusammen die wahre und einzig denkbare Gestalt der Krankheit)."
Ich liebe diesen Abschnitt noch heute. Und jedesmal wenn ich ihn lese, wacht alles in mir noch einmal bejahend auf.

Ja! So möchte ich arbeiten.
Auch wenn ich noch so scharfsinnig bin (oder glaube es zu sein), die Nichtigkeit übersinnlicher Ergrüblungen kennend...
ein vorurteilloser Beobachter sein. Immer wieder werden.

Jawohl Ja!

Songün Demirol-Yilmaz, Heilpraktikerin
Saarbrücken, September 2014
www.praxis-dynamis.de


Hier kann man das gesamte Organon online nachlesen...
http://www.homeoint.org/books4/organon/